Naturwissenschaftliches


Wir leben in einer schnelllebigen, gestressten Gesellschaft. Niemand nimmt sich mehr richtig Zeit für wirklich wichtige Dinge.

Doch wie kann man das ändern?

Ich schlage vor, die dauer eines Tages auf 25 Stunden zu verlängern.

Wie man bei Internetrecherche feststellt (Google-Suche nach 25 Stunden Tag -Film -DVD -Kino (wegen einem Film eines Films namens “25 Stunden”) oder ), ist das Thema nicht neu.

So gibt es zum Beispiel eine Initiative Sonnenzeit , die sich dafür einsetzt, dass die Uhren nach der Sonne gestellt werden. (was einem 25-Stunden-tag in etwa gleichkäme).

Das Der Mensch Tatsächlich einen 25-Stunden-Tag lebt, belegt eine Studie der Uni Zürich.

Eine Alternative um beim 24-Stunden-tag zu bleiben, ihn dennoch zu verlägern, währe die Verlängerung der Stunde um 1h/24 auf 25h/24.
Ein Tag würde somit 24*60*60*25/241= 90k statt 86.400 (Sekunden dauern. Schöne Zahl, nech?
Eine Stunde würde dementsprechend 90k/24 = 3.750 Sekunden dauern. Auch nicht schlecht.

Die nächste überlegung, einen Tag auf 100k s oder eine Stunde auf 4.000 s Aufzustocken, dann sollte man sich überlegen, ob er Stunden mit 4166,666… s oder Tage mit 9600 h haben will.

Da empfähle es sich eher einen 25-Stunden(100k-s)-Tag mit 4.000-Sekunden-Stunden einzuführen. Dabei würde allerdings die Länge des Tages noch größer, es sei denn, man mächtemachte die Sekunden kleiner.

Wie auch immer, wahrscheinlich wäre es dasselbe wie mit den Neugrad. Gut zu rechnen (rechter Winkel = 100°!), aber einfach nicht von der Gesellschaft akzeptiert => Ausgestoßen.

Abgesehen davon würde das ganze ziemlich teuer, da neue Uhren und ähnliche (Geschwindigkeits-)Messgeräte hergestellt und verkauft werden…auch ein Weg, die Wirtschaft anzukurbeln…


Weiterführende Links:

Wikipedia

Ich hab mal wieder ein Uraltes Buch uralter weisheiten rausgekramt: Myrphys Gesetze.

Wer gut aufgepasst hat wird gemerkt haben, dass hier die Courtois’sche Regel rumgeistert (“Wenn sich die Leute selbst zuhören müssten, würden sie viel weniger reden”).

Diese Weisheiten bewogen mich, mich mit der Enthropietheorie zu befassen (Alles ist bestrebt, möglichst Energiearm und möglichst unordentlich zu sein).

Ich habe herausgefunden, dass der Computerraum eine ideale Forschungsstätte hierfür ist: Nicht nur, dass sich Lose Blattsammlungen, Taschenlampen, Tesa, Bücher, CDs/DVDs und  sonstige nicht weiter zuzuordnende Kunststoffteile in (fast) noch nie dagewesener Enthropie ganz von alleine zusammengefunden haben, auch die Computer laufen und laufen, sichtbar danach bestrebt, so viel Energie wie irgend möglich zu verbrauchen…

Und trotzdem will meine Mutter, dass dieses anorganische Biotop immer wieder durch Aufräumen aus dem natürlichen Gleichgewicht bringe und Aufräume. Aufräume. A u f r ä u m e . mngh